iPad SIM-Karte von T-Mobile

Die T-Mobile-Tarife für das iPad sind nun inoffiziell bekannt geworden. Es sollen Tagesflatrates, Monatsflatrates und Zusatztarife für Bestandskunden angeboten werden.

Die Tarife der iPad SIM-Karte von T-Mobile sind jetzt schon bekannt. Offiziell hat T-Mobile diese noch nicht angekündigt, doch ein veröffentlichtes internes Schreiben, verrät bereits vorab die Details zu den kommenden Tarifen. Das interne Vertriebsschreiben ist laut der Telekom zwar authentisch, jedoch “noch nicht final”. Da die Verhandlungen noch laufen, können sich die Preise bis zur offiziellen Bekanntgabe noch ändern.

iPad-Gelegenheitsnutzer ohne Handyvertrag bei T-Mobile können die “Xtra web’n’walk Dayflat Special” als Tagesflatrate nutzen. Dies kostet 4,95 Euro am Tag und erlaubt einen Gigabyte Datenvolumen für diesen Tag. Andere Optionen bietet T-Mobile offenbar nicht für Nutzer, die keinen Handyvertrag bei T-Mobile haben.

Nutzer, die einen 24-Monatsvertrag bei T-Mobile abgeschlossen haben, der mindestens 30 Euro im Monat kostet, können zwei Zusatztarife für das iPad hinzubuchen. So gibt es zum einen eine Tagesflat “Combicard Connect S”, die 2,95 Euro pro Tag kostet und 500 MB Transfervolumen erlaubt. Alternativ gibt es den Monatstarif Combicard Connect M. Dieser hat eine Laufzeit von 24 Monaten, kostet 19,95 Euro im Monat und erlaubt 300 Megabyte Datentransfer pro Monat und enthält eine Hotspot-Flatrate.

T-Mobile-Kunden, die einen iPhone-Vertrag haben, können das Paket “Combicard Connect L” buchen Dieses kostet ebenfalls 19,95 Euro im Monat, bietet aber eine Flatrate (ab 3 Gigabyte gedrosselt) und eine WLAN-Flatrate für die Telekom-Hotspots. iPhone-Kunden, die Complete XS-, Complete60- oder den Complete-S-Tarif der ersten Generation nutzen, können diese Option allerdings nicht buchen.
Subventionierte und damit günstigere iPads mit einem Mobilfunkvertrag wird T-Mobile nicht anbieten.

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blau.de bietet Micro-SIM-Karte für das iPad (Update)

Blau Micro Sim KarteAus unbestätigter Quelle haben wir erfahren das Blau Mobil (blau.de) nach simyo nun auch eine Micro-SIM-Karte in Deutschland anbieten wird. Das Angebot von Blau startet voraussichtlich ab Anfang Juni.

Damit kann das Apple iPad 3G mit der UMTS-fähigen Micro-SIM-Karte auch unterwegs genutzt werden. Im iPad kann keine normale SIM-Karte verwendet werden, sondern nur die kleinere Micro-SIM-Karte.

Die blau.de Micro-SIM-Karte kostet 12,90 Euro und ist ausgestattet mit 10 Euro Startguthaben. Über den eingeloggten Bereich der blau.de-Website können bequem Datenoptionen gebucht werden – zur Verfügung stehen zum Beispiel das 100 MB-Paket für 3,90 Euro, das 1 GB-Paket für 9,90 Euro oder die Daten-Flatrate für 19,80 Euro für 30 Tage. Außerhalb der Datenoptionen kostet ein MB nur 24 Cent mit fairer 10 KB-Taktung.

Mehr Informationen und Bestellung vom Datentarif von Blau Mobilfunk:blau – Mobilfunk jetzt mit 10 € Startguthaben, 9 Cent/Min. 9 Cent/SMS.

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Micro SIM Karte in Österreich

Nun bietet auch ein Mobilfunkanbieter in Österreich eine Micro SIM Karte für seine Kunden an.
BOB Mobile wird die Micro SIM Karte bald über den Online Shop anbieten und direkt mit dem Bob Breitband Angebot kombinieren, damit surft man für 4 Euro pro angefangenem GB pro Monat.

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simyo macht das iPad mobil – mit der deutschlandweit ersten simyo Micro-SIM-Karte ohne Vertragsbindung

Hier die offizielle simyo Presse-Meldung als Reaktion auf die erste gestrigen Ankündigung auf iPadSim.de

„iLove simyo“ – das könnten die Fans des neuen Apple iPad schon bald mit Inbrunst sagen. Denn simyo bietet für das neue iPad ab April als erster Mobilfunkanbieter in Deutschland die Micro-SIM-Karte für 14,90 Euro inklusive 3 Euro Startguthaben und ohne Vertragsbindung an. Damit wird das Kult-Gadget wirklich mobil – und erlaubt jederzeit und an jedem Ort mobiles Surfen und den Austausch von Daten. Die Auflage der Micro-SIM-Karten ist limitiert.

Das Multitouch-Tablet „Apple iPad“ wird in Deutschland von Medien, Technik-Enthusiasten und Apple Fans bereits mit großer Spannung erwartet. Ende April 2010 soll es soweit sein. Dann steht auch in Deutschland das Gerät für Interessenten zum Kauf bereit. Das Apple iPad funktioniert nur mit einer Micro-SIM-Karte und nicht mit den derzeit auf dem Markt erhältlichen SIM-Karten. Käufer eines Tablets werden die passende Micro-SIM-Karte rechtzeitig zum Start bei simyo bestellen können.

Und wenn richtig ist, was Fachleute offen mutmaßen, dass nämlich auch die nächste iPhone Generation, das iPhone 4G, nur per Micro-SIM nutzbar sein wird, so wäre das simyo Angebot für die Community umso attraktiver.

Der Weg zur Micro-SIM-Karte für das iPad ist einfach. Interessenten können sich für einen Newsletter über http://www.simyo.de oder http://www.ipadsim.de vorab eintragen und werden informiert, sobald die Micro-SIM bei simyo bestellt werden kann. Die Stückzahl ist vorläufig begrenzt.

Der Preis für die simyo Micro-SIM beträgt 14,90 Euro. Mit eingeschlossen ist dabei ein Startguthaben von 3 Euro. Wer für das iPad gleich die günstige Tarifoption für mobiles Internet „Daten-1GB“ von simyo für 9,90 Euro/30 Tage bucht, erhält 5 Euro Extraguthaben. Zusätzlich gibt es einen Bonus in Höhe von 3 Euro, wenn die automatische Guthabenaufladung gewählt wird. Perfekte Kombination für die entspannte Nutzung eines eigenen „iPads“ – egal ob von zu Hause oder von unterwegs.

simyo setzt sich, wie bei der Initiative http://www.iphonesfree.de, hier erneut für einen einfachen, fairen und transparenten Mobilfunkmarkt ein, in dem jeder sein Wunschgerät mit einem günstigen Tarif seiner Wahl kombinieren kann. Die iPhone-Initiative hat während einer Laufzeit von neun Monaten mittlerweile 25.000 Unterstützer gewonnen und wird von simyo als Petition in den kommenden Tagen an die Deutsche Zentrale von Apple übergeben.

„Mit der Micro-SIM bieten wir unseren Kunden bereits vor Markteinführung des innovativen iPad einen Vorsprung – denn schließlich wollen die Käufer des SIM-Lock-freien Tablets ihre Neuerwerbung schnell, günstig und überall nutzen. simyo macht es ihnen einfach möglich“, erklärt Rolf Hansen, Gründer und CEO von simyo.

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simyo kündigt Micro SIM Karte für Apple iPad an

(iPadSim.de) Der Mobilfunkanbieter simyo kündigt als erster ein spezielles Angebot für das iPad in Deutschland an. Für das neue Multimedia-Gerät der Firma Apple gibt es nicht wie beim iPhone Exklusiv-Verträge für Mobilfunkverträge. Doch es gibt einen Haken, denn normale SIM Karten passen nicht in das iPad. Apple springt direkt auf einen kleineren und neuen SIM Karten Standard, namens Micro-SIM.

simyo micro sim karteWie iPadSim.de exklusiv bestätigt wurde, kündigt der Mobilfunkdiscounter simyo deshalb ein spezielles Angebot für eine Micro-SIM Karte für das iPad an. Die Details und Preise des Angebots sind noch nicht bekannt, doch simyo bietet bereits sehr kostengünstige Datentarife. Mit 24 Cent pro MB und einer Datenoption 1GB für 9,90 Euro/30 Tage stellt sich schnell die Frage ob T-Mobile und andere Mobilfunkanbieter da mithalten können.

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Neuerfindung des Magazin Covers auf dem iPad

Im Besonderen für die Verlagsbranche ist das iPad eine neuer Hoffnungsschimmer am digitalen Medienhimmel. Doch mit der neuen Technologie und den Möglichkeiten bei Magazin Apps und Nachrichten Apps auf dem iPad wachsen natürlich auch die Anforderungen an die Redaktion, die Jornalisten und dem Verlag.

Wie sehen zukünftig die Titelseiten der Magazine aus? Ein tolles Beispiel dafür kommt von einem Mediengestalter, namens Jesse Rosten aus Kalifornien. Im folgenden Film hat er ein mögliches Cover für ein fiktives Magazin namens “Sunset” entwickelt das zeigt was auf dem iPad möglich sein wird.

iPad Sunset Mag Cover Spec from Jesse Rosten on Vimeo.

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3 Mio Euro für Werbeplätze auf den ersten iPad Apps

Apple bietet zum Start des iPads im April nur eine selektierte Auswahl von Apps an. Dazu gehören auch die Apps vom “Times Magazine” und dem “Wall Street Journal”.

Nun ist um die ersten sehr begrenzten Werbeplätze ein heißer Kampf entbrannt und Marketing-Abteilungen diskutieren ob die verlangten Budgets Ihr Geld wert sein werden. Das Time Magazin hat bereits einige Werbekunden, wie Fidelity Investments, Unilever und Toyota Motor, gewonnen. Laut Medienberichten ist jeder Werbevertrag $ 1,6 Millionen US Dollar (ca. 1,2 Millionen Euro) wert und umfasst acht Werbeanzeigen zu je $ 200.000 US Dollar.

Das Wallstreet Journal hat die Kosten für die Werbeplätze anders strukturiert und bietet einen viermonatigen Werbevertrag zu je $ 400.000 US Dollar. Sechs Marketingkunden seien bereits gefunden was dem Wallstreet Journal zum Start des iPads Werbeeinnahmen von $ 2,4 Millionen US Dollar (ca. 1,8 Millionen Euro) verschafft.

Marketing Manager sind von den Möglichkeiten begeistert. Interaktivität, Video, Social Networking, Navigation, Touch Technologie, Downloads und sogar Spiele können direkt in iPad Apps als Werbeplätze eingebaut werden. “Die Werbemöglichkeiten auf dem iPad sind umwerfend”, sagt Steve Pacheco, Marketingleiter bei FedEx. “Anzeigen waren früher platt auf einer Zeitungsseite, jetzt können wir Sie interaktiv gestalten damit Sie dem Leser sofort ins Auge springen”.

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Startschuss für iPad Apps Entwickler

Apple iPad App Store Seit letzter Woche können Entwickler iPad Apps bei Apple einreichen um Sie für den iPad App Store freischalten zu lassen.

Die ersten iPads werden im April 2010 ausgeliefert. Durch eine frühzeitige Einreichung von iPad Apps gibt es für Entwickler nun doch noch die Chance direkt bei Eröffnung im iPad Apps Store gelistet zu sein. Damit iPad Apps rechtzeitig zum Verkaufsstart zur Verfügung stehen, müssen sie laut Apple bis spätestens 27. März 17 Uhr kalifornischer Zeit (28. März 2 Uhr deutscher Zeit) für eine erste Überprüfung eingereicht werden. Das App-Review Team von Apple entscheidet im Augenblick welche Apps zur Eröffnung des Apps Stores dabei sein werden. Vor der Auslieferung erfolgt natürlich noch eine abschließende Kontrolle aller Anwendungen.

Für die Entwicklung und Tests von Applikationen stellt Apple in seinem iPhone Dev Center die Version 3.2 Beta 5 des iPhone SDK bereit. Die Nutzung dieser Version sei Voraussetzung dafür, dass eine Applikation für die Neueröffnung zugelassen werde, so Apple. In den USA kommt das iPad am 3. April in den Handel. Der Vorverkauf startete dort am 12. März. Berichten zufolge hat Apple angeblich mehrere Hunderttausend Vorbestellungen erhalten. in Deutschland müssen sich Interessenten bis Ende April gedulden. Ende April ist auch hierzulande Verkaufsstart des neue Apple Produktes.

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Apple bestückt den iBook Store für das iPad mit über 30.000 kostenlosen Büchern

Apple iBook StoreApple hat den iBook Store für das iPad bereits mit über 30.000 kostenlosen Büchern bestückt. Die Bücher stammen aus dem Gutenberg Projekt.

Während Apple bereits angekündigt hat, dass die iPad iBooks das ePub-Format vewenden zeigt diese Nachrichten, dass es noch einfacher für die Benutzer sein wird öffentlich zugängliche Bücher direkt über den iBook Store zu erhalten. Die iBook App auf dem iPad ist nicht vorinstalliert. Apple biete diese kostenlos im App Store zum Download an, so dass konkurrierende e-Reader Apps, wie Amazons Kindle App, gleichberechtigt dargestellt werden.

Das Gutenberg Projekt ist ein öffentliches Verzeichnis von Büchern, das durch die Hilfe von ehrenamtlichen Helfen zu einer beachtlichen Größe gewachsen ist und dadurch bei Lesern sehr beliebt ist.

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iPad 3G nur mit Micro Sim Karte erhältlich

Zeitgleich zum erscheinen des neuen iPads wird eine neue Diskussion um das Thema Micro Sim Karte entfacht. Denn laut Apple scheint das neue iPad 3G nur in Verbindung mit einer Micro Sim Karte zu funktionieren. Was jedoch genau sind die neuen Sim Karten und worin besteht ihr Vorteil zu herkömmlichen Sim Karte?

Bei Micro Sim Karten handelt es sich um Sim Karten mit dem Formfaktor “3FF”, die bis zur Hälfte kleiner sind als herkömmliche Sim Karten und somit besser in kleinere elektronische Geräte integriert werden können. Erstmals wurde die Micro Sim Karte im Januar 2010 auf der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas vom Mobilfunkhersteller T-Mobile in Zusammenarbeit Lok8u vorgestellt. Mit der Verbreitung von Micro Sim Karten scheint auch eine neue Technologie in Verbindung zu stehen. Sie scheinen neben dem Vorteil von zusätzlichem Speicherplatz und Erhöhung der Leistungsfähig, vor allem das entsperren der Sim Karte nahezu unmöglich zu machen. Eine Micro Sim Karte ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit Smartphones oder anderen Handys kompatibel. Sie wird vorerst in Deutschland nur in Verbindung mit dem iPad 3G stehen.

Welche Mobilfunkanbieter eine Micro SIM Karte anbieten werden ist noch nicht öffentlich bekannt. Eines ist aber sicher, der Kunde kann diesmal entscheiden zu welchem Tarif er greift und ist nicht wie beim iPhone an einen exklusiven Anbieter gebunden.

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