Wieviel darf das Apple iPad kosten?

In der aktuellen Umfrage von iPadSim.de machen es die Kunden deutlich. Die Mehrheit ist nicht bereit mehr als 10 Euro im Monat für eine spezielle Micro-Sim Karte zu bezahlen. Das absolute Preis-Maximum scheint bei 20 Euro erreicht zu sein, denn 38% wären bereit auch zwischen 10 und 20 Euro pro Monat zu investieren.

Interessant ist auch, dass 88% der Apple Kunden bevorzugen den vollen Preis des Produktes zu bezahlen dafür aber den Mobilfunkanbieter frei wählen zu können. Nur 12% würden sich für ein subventioniertes iPad entscheiden.

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91 % wünschen sich das iPad Modell mit Wifi und 3G Datenkarte

Die aktuelle Umfrage von iPadSim.de zeigt eindeutig, dass die Nachfrage nach dem iPad Modell mit der Micro-Sim Karte – iPad 3G – größer ist als nach dem Standard Modell. 91% wünschen sich das iPad 3G und nur 9% das normale iPad Wifi.

In den Apple Stores in Frankfurt und München waren am heutigen ersten Verkaufstag auch die iPad 3G Modelle zuerst vergriffen, iPad Wifi Modelle sind zum teil noch zu haben.

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Neuerfindung des Magazin Covers auf dem iPad

Im Besonderen für die Verlagsbranche ist das iPad eine neuer Hoffnungsschimmer am digitalen Medienhimmel. Doch mit der neuen Technologie und den Möglichkeiten bei Magazin Apps und Nachrichten Apps auf dem iPad wachsen natürlich auch die Anforderungen an die Redaktion, die Jornalisten und dem Verlag.

Wie sehen zukünftig die Titelseiten der Magazine aus? Ein tolles Beispiel dafür kommt von einem Mediengestalter, namens Jesse Rosten aus Kalifornien. Im folgenden Film hat er ein mögliches Cover für ein fiktives Magazin namens “Sunset” entwickelt das zeigt was auf dem iPad möglich sein wird.

iPad Sunset Mag Cover Spec from Jesse Rosten on Vimeo.

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3 Mio Euro für Werbeplätze auf den ersten iPad Apps

Apple bietet zum Start des iPads im April nur eine selektierte Auswahl von Apps an. Dazu gehören auch die Apps vom “Times Magazine” und dem “Wall Street Journal”.

Nun ist um die ersten sehr begrenzten Werbeplätze ein heißer Kampf entbrannt und Marketing-Abteilungen diskutieren ob die verlangten Budgets Ihr Geld wert sein werden. Das Time Magazin hat bereits einige Werbekunden, wie Fidelity Investments, Unilever und Toyota Motor, gewonnen. Laut Medienberichten ist jeder Werbevertrag $ 1,6 Millionen US Dollar (ca. 1,2 Millionen Euro) wert und umfasst acht Werbeanzeigen zu je $ 200.000 US Dollar.

Das Wallstreet Journal hat die Kosten für die Werbeplätze anders strukturiert und bietet einen viermonatigen Werbevertrag zu je $ 400.000 US Dollar. Sechs Marketingkunden seien bereits gefunden was dem Wallstreet Journal zum Start des iPads Werbeeinnahmen von $ 2,4 Millionen US Dollar (ca. 1,8 Millionen Euro) verschafft.

Marketing Manager sind von den Möglichkeiten begeistert. Interaktivität, Video, Social Networking, Navigation, Touch Technologie, Downloads und sogar Spiele können direkt in iPad Apps als Werbeplätze eingebaut werden. “Die Werbemöglichkeiten auf dem iPad sind umwerfend”, sagt Steve Pacheco, Marketingleiter bei FedEx. “Anzeigen waren früher platt auf einer Zeitungsseite, jetzt können wir Sie interaktiv gestalten damit Sie dem Leser sofort ins Auge springen”.

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Startschuss für iPad Apps Entwickler

Apple iPad App Store Seit letzter Woche können Entwickler iPad Apps bei Apple einreichen um Sie für den iPad App Store freischalten zu lassen.

Die ersten iPads werden im April 2010 ausgeliefert. Durch eine frühzeitige Einreichung von iPad Apps gibt es für Entwickler nun doch noch die Chance direkt bei Eröffnung im iPad Apps Store gelistet zu sein. Damit iPad Apps rechtzeitig zum Verkaufsstart zur Verfügung stehen, müssen sie laut Apple bis spätestens 27. März 17 Uhr kalifornischer Zeit (28. März 2 Uhr deutscher Zeit) für eine erste Überprüfung eingereicht werden. Das App-Review Team von Apple entscheidet im Augenblick welche Apps zur Eröffnung des Apps Stores dabei sein werden. Vor der Auslieferung erfolgt natürlich noch eine abschließende Kontrolle aller Anwendungen.

Für die Entwicklung und Tests von Applikationen stellt Apple in seinem iPhone Dev Center die Version 3.2 Beta 5 des iPhone SDK bereit. Die Nutzung dieser Version sei Voraussetzung dafür, dass eine Applikation für die Neueröffnung zugelassen werde, so Apple. In den USA kommt das iPad am 3. April in den Handel. Der Vorverkauf startete dort am 12. März. Berichten zufolge hat Apple angeblich mehrere Hunderttausend Vorbestellungen erhalten. in Deutschland müssen sich Interessenten bis Ende April gedulden. Ende April ist auch hierzulande Verkaufsstart des neue Apple Produktes.

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Apple bestückt den iBook Store für das iPad mit über 30.000 kostenlosen Büchern

Apple iBook StoreApple hat den iBook Store für das iPad bereits mit über 30.000 kostenlosen Büchern bestückt. Die Bücher stammen aus dem Gutenberg Projekt.

Während Apple bereits angekündigt hat, dass die iPad iBooks das ePub-Format vewenden zeigt diese Nachrichten, dass es noch einfacher für die Benutzer sein wird öffentlich zugängliche Bücher direkt über den iBook Store zu erhalten. Die iBook App auf dem iPad ist nicht vorinstalliert. Apple biete diese kostenlos im App Store zum Download an, so dass konkurrierende e-Reader Apps, wie Amazons Kindle App, gleichberechtigt dargestellt werden.

Das Gutenberg Projekt ist ein öffentliches Verzeichnis von Büchern, das durch die Hilfe von ehrenamtlichen Helfen zu einer beachtlichen Größe gewachsen ist und dadurch bei Lesern sehr beliebt ist.

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Start des Apple iPads in Deutschland

Ende April 2010 startet das neueste Gadget von Apple, das iPad auch in Deutschland. Neben dem Surfen im Internet, können die Nutzer E-Books lesen, E-Mails bearbeiten und senden, Bilder genießen, Videos in HD anschauen, Musik hören, Spielen und noch vieles mehr. In Deutschland wird das iPad gleichzeitig mit der Wi-Fi und mit der 3G (UMTS) Option im Markt eingeführt.

Obwohl man nicht telefonieren kann, ähneln die Funktionen des iPad denen des iPhones sehr, so sind fast alle der über 140.000 Programme aus dem App Store auch auf dem iPad verfügbar. Zusätzlich dazu verfügt das iPad über 12 neue innovative Anwendungen, die speziell für dieses Gerät entwickelt wurden. Das neue iPad ermöglicht durch sein hochauflösendes Multi-Touch Display dem Nutzer physisch mit Programmen und Inhalten zu interagieren. Das Surfen im Internet wird zu einer völlig neuen Erfahrung, ebenso wie das Blättern durch E-Books, welche aus dem neuen iBookstore von Apple heruntergeladen werden. Dabei wiegt dieses Gerät nur 680 Gramm und hat eine Bildschirmdiagonale von 9,7 Zoll (etwa 25 Zentimeter) mit LED Hintergrundbeleuchtung. Somit ist es schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook.

Das iPad 3G, ist sowohl mit WLAN als auch 3G Technologie ausgestattet. Dieses Modell unterstützt eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbps in HSDPA Netzwerken. Die neueste Entwicklung von Apple wird in drei Ausführungen mit den Speichergrößen 16, 32 und 64 Gigabyte erhältlich sein. Das iPad 3G funktioniert nur in Verbindung mit Micro SIM Karten.

Kunden und Interessierte können sich bei Apple anmelden und werden rund um das iPad aktuell informiert. Gravis bietet zusätzlich die Möglichkeit sich auf einer Warteliste vormerken zu lassen, um einer der ersten iPad Besitzer in Deutschland zu werden.

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